ANGELico Glücklichsein können wir lernen
ANGELicoGlücklichsein können wir lernen

Spiritualität im Alltag

Spiritualität ist keine Methode der Esoterik oder einer Religion,

sondern bedeutet sich mit Fragen nach dem Sinn des eigenen Lebens zu befassen.

 

Spirituell leben heißt, bewusst denken, handeln, fühlen und sich selbst verwirklichen.

 

Spiritualität kann vielfältig im Alltag erlebt werden, durch Rituale, dem Entschleunigen von stressigen Lebensbereichen, mit Aufenthalten in der Natur, mit Heilreisen u.v.m.

Es ist sinnvoll spirituell zu leben, weil wir inneren Frieden finden, zuversichtlich sind und auf uns selbst vertrauen.

 

 

 

                         Ratgeber für spirituelles Sein

Wenn wir etwas in unserem Lebens besondere Aufmerksamkeit schenken!

 

Es ist sehr bedeutsam, wie wir etwas Erlebtes bewerten, darüber denken …..... .

Je negativer wir dazu eingestellt sind, desto stärker fühlen wir uns verletzt, verraten, ungerecht behandelt, ausgeschlossen …..... 

Und diese Gefühle bestimmen dann mehr und mehr unser Leben.

Die Folge, wir werden krank.

Eine ebenso große Kraft haben positive Gefühle!

Machen Sie sich also in belastenden Situationen bewusst, was Sie schon alles geleistet haben und das es besser ist einen neuen Weg zu gehen.

Denken Sie nach einem anstrengenden Tag  statt: „Ich bin total erschöpft und hatte keine Zeit mal an mich zu denken“ -  lieber so: „Heute habe ich richtig viel geschafft und morgen plane ich was Schönes für mich“.

Richten Sie die Aufmerksamkeit mehr auf Ihre Gesundheit und die eigene positive Energie, als auf gesundheitliche Beschwerden und Krankheit!

Das sind kleine Tricks, die aber eine große Wirkung auf unser Unterbewusstsein haben!

Es ist sinnvoll den Herausforderungen im Leben etwas Positives abzugewinnen. Das erfahrene Leid sollte nicht als erbarmungsloses Schicksal gewertet werden.

Geben wir den schönen Dingen im Leben mehr Macht.

Durch mehr Aufmerksamkeit!

 

Warte nicht auf den vermeintlich besten Zeitpunkt
Was auch immer Deiner Seele gut tut ......,

gehe Deinen Weg jetzt und genießes es.
Hab den Mut, Dich immer wieder neu zu entscheiden

Foto:Beate Reichel, vielen Dank

Es muss nicht alles perfekt sein in unserem Leben

 

Sich erlauben NEIN zu sagen

Wir müssen nicht alles mögen und jedem Menschen erlauben an unserem Leben teilzuhaben.
Oft haben wir Bedenken jemanden oder etwas abzulehnen, schließlich können wir dadurch selbst Ablehnung erfahren, oder andere Menschen verletzen.
Wenn sich jedoch eine Person oder eine Situation für uns nicht (mehr) gut anfühlt, sollten wir das unbedingt deutlich machen.
Alles andere würde uns selbst nicht gut tun, uns an unserem Fortkommen hindern und uns auf Dauer krank machen.
Öffnen wir unsere Herzen denjenigen und den Dingen, die uns Freude bereiten.

 

Wer hat Schuld?


Wenn in einer Situation etwas schief läuft, dann wird fast immer Irgendeinem die Schuld gegeben.
Mit unserem Handeln und Denken lassen wir es zu, oder dulden wir, in eine unangenehme Lage gebracht zu werden.

Wie begeben uns in eine belastende Opferhaltung.
Für ein Leben ohne Schuldgefühle und dem vermeintlichen Glauben Buße tun zu müssen, sollten wir unser Denken verändern.
 

Hier eine kleine, aber sehr wirkungsvolle Übung dazu:

 

Nehmen Sie sich einen Augenblick der Stille und denken Sie über folgende Aussagen nach:

  • Be- und verurteile ich andere?
  • Halte ich mich selbst für liebenswert und tun es andere auch?
  • Wie empfinde ich meine Erscheinung / meinen Körper, bin ich zufrieden wie es ist?
  • Helfe ich anderen und bekomme ich auch Hilfe, wenn ich sie brauche?
  • Kann ich verzeihen und erfahre ich Vergebung, wenn ich Unrecht getan habe?
     

Setzen Sie negativen Gedanken immer wieder Positives entgegen, so finden Sie mehr Zufriedenheit mit sich selbst!
Zum Beispiel:
Negativer Gedanke = Mich mögen viele nicht

Positiv dazu             = Ich fühle viel Liebe in mir und deshalb bin ich auch liebenswert

 

Achten Sie darauf, was Sie denken und fühlen, haben Sie den Mut diese Gefühle zu leben.

Wiederholen Sie gelegentlich die Übung, sie können die Fragen selbst formulieren und der jeweiligen Situation anpassen.

 

Gutes Gelingen!

 

Emotional Essen


Es ist wichtig zu wissen, ob unsere Essgewohnheiten stimmungsabhängig sind.
Essen wir:

  • um uns zu trösten?
  • weil wir einsam sind?
  • um uns zu schützen?
  • um zu genießen?
  • weil wir hungrig sind?

Oft leben wir damit Muster aus dem Kleinkindsalter und lassen unbewusst diese Emotionen unser Leben bestimmen.
Esslust ist nicht gleichzusetzten mit Gewohnheiten, die sich nur auf der geistigen Ebene manifestiert haben.
Unser Körper verfügt über eine körpereigene Intelligenz, wir sollten ihm vertrauen und mit ihm kommunizieren. Er gibt uns die richtigen Botschaften, damit wir in der richtigen Weise für unseren Körper sorgen können.

Etwas mühsamer ist es herauszufinden, welche emotionalen Verletzungen in uns zu schadhaften, emotionalem Essen führen.

Meine Praxiserfahrungen haben gezeigt, dass die Ursachen bei Jedem sehr individuell sind, aber allgemein gilt:


Menschen mit Übergewicht

  • fühlen sich ungeliebt,
  • schutzlos,
  • sind sehr verletzlich,
  • bemühen sich über alle Maßen um materielles Wohlergehen von anderen und von sich selbst.

Die inneren Ängste gehen aber über materielle Verluste weit hinaus. Die Betroffenen kommen nur sehr schwer aus einer gelebten Opferhaltung heraus.

 

Menschen mit Untergewicht

  • sind unzufrieden mit ihrem „Sein“
  • tragen Schuldgefühle in sich
  • laden sich zu große Verantwortung auf
  • sorgen sich um mehr, als sie müssten

Die selbst auferlegte Verantwortung führt oft in Abhängigkeiten, in verschiedensten Formen

 

Menschen mit Idealgewicht
die viel essen können ohne zuzunehmen, haben einen erhöhten Stoffwechsel.
Der Verdauungsvorgang arbeitet immer unter Hochdruck.

Der ganze Körper wird stark belastet und altert folgedessen auch schneller.

Es ist sinnvoll auch hier auf die Botschaft des Körpers zu hören und zu reagieren, statt froh darüber zu sein viel essen zu können ohne zuzunehmen.

 

Lassen Sie Essen und Trinken zu einem Genusserlebnis mit allen Sinnen werden. Beachten Sie dabei die Botschaften Ihres Körpers, er teilt Ihnen mit, ob es ein wahrhaftig ein Genusserlebnis war.

 

 

 

Damit es Dir gut geht!


Hier eine kleine Übung:
Denke nach und beantworte für Dich schriftlich nachfolgende Fragen für den letzten Monat.

  • Was hast Du nur für Dich getan?
  • Was hat davon für Dich zu glücklichen Augenblicken geführt?
  • Was Du für andere getan hast und beachte unbedingt, dass Du es freiwillig getan hast
  • Wen hast Du kritisiert und verurteilt?
  • Worüber hast Du Dich geärgert?

Ich bin ganz sicher, dass Du in dieser Übung viel über Dich lernst.
Vieles ist unbewusst geschehen, achte darauf bewusster zu denken und zu handeln, sei spirituell.
Was Du denkst und fühlst, das strahlst Du aus und es kommt bei Deinen Mitmenschen an.

 

In bewusst stillen Momenten stelle Dir bildhaft vor, wie Du Dir Dein Leben wünscht?
Beachte, ob Deine Wünsche wirklich gut für Dich sind?

Vertraue Deiner inneren Kraft, dass sich Deine Wünsche erfüllen.

 

Lass Deinen Geist zur Ruhe kommen und es wird etwas Außergewöhnliches geschehen.
Schon wenige Minuten täglich reichen dafür aus.
Gutes Gelingen!

 

Jeder braucht ein Ort des inneren Friedens

In schönen Gotteshäusern empfinden wir oft schon nach dem Eintreten inneren Frieden und Schutz,

weil universelle Lichtenergien schon über Jahrhunderte dort wirken.

Aber auch in der Natur finden wir solche Orte, achten Sie darauf, wo sich ein beglückendes Gefühl einstellt, Sie  ganz bei sich sind, sich fühlen und öffnen können.

 

Wenn Sie sich an diesem Ort  lieben und akzeptieren können, genauso wie sie sind und auch andere Menschen nicht verurteilen, dann werden Sie inneren Frieden erreichen, der auch Ihren Geist zur Ruhe bringt.

Von Herzen wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihren Kraftort in der Natur finden.

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© Ute Pfautsch